Feierliche Segnung der Sternenkindergedenkstätte am Friedhof der Pfarre St. Stefan im Rosentale
Ich bin die Auferstehung und das Leben …
Die feierliche Segnung der neuen Sternenkindergedenkstätte fand zu Christi Himmelfahrt, am 14. Mai 2026, auf unserem Friedhof statt.
Rund 50 Mitfeiernde nahmen an der berührenden Feier teil, darunter auch Bürgermeister Johann Kaufmann.
Die Gedenkstätte entstand aus einem tiefen pastoralen Bedürfnis der Pfarrbevölkerung heraus. In vielen persönlichen Gesprächen mit betroffenen Familien und Angehörigen wurde deutlich, wie wichtig ein Ort des Erinnerns, der Trauer und der Hoffnung ist. So wurde die Idee einer Sternenkindergedenkstätte geboren und schließlich verwirklicht.
„Hier hat die Trauer einen Ort, die Liebe einen Namen und die Hoffnung ein Zeichen. Die Sternenkinder sind nicht vergessen – sie leben in unseren Herzen“, wurde im Rahmen der Feier betont.
Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase, deren Umsetzung sich aufgrund mehrerer Faktoren verzögerte, konnte die Gedenkstätte nun feierlich gesegnet werden. An den Früchten werdet ihr erkennen, ob es von Gott kommt!
Die künstlerische Planung und Gestaltung erfolgte ausschließlich durch die Mitglieder des Projektkomitees, wodurch sehr viel Geld gespart werden konnte. Ebenso wurde aufgrund der ehrenamtlichen Eigenleistung des Projektteams in der Errichtung gespart.
Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott an alle, die bei der Allerheiligen Striezel Aktion 2025 am Friedhof mitgewirkt haben, den Firmgruppen, die unverzichtbare Unterstützung durch Nagl Josef, vielen ungenannten Spendern sowie Sponsoren; der Landjugend, der Fernwärme durch ihre Christbaumaktion, der Fa. Resch in Glojach, die Firma Dini Tech der Fam. Niederl, Firma Installation Leber und den ausführenden heimischen Firmen – der Kunstschmiede Niebaum und Naturstein Trummer.
Zum Projektteam gehören:
Mag. Johann Chocholka, Anna Chocholka, Alfred Niederl, Helene Huebser, Manuela Lindner, Angela Macher, Sabine Stolzer, Josef Prödl sowie Diakon Heinz Hödl.
Die neue Sternenkindergedenkstätte soll künftig ein Ort des stillen Verweilens, des Gebetes und der Erinnerung sein – ein sichtbares Zeichen dafür, dass jedes Leben, auch wenn es nur kurz war, wertvoll und unvergessen bleibt.