Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • Unsere Pfarre, Team
  • Pfarrgemeinderat
  • Taufe, Trauung
    • Trauung
  • Begräbnis
  • Unsere Verstorbenen
    • Unsere Verstorbenen 2026/ 2027
    • Unsere Verstorbenen 2024/25
    • Unsere Verstorbenen 2022-2023
  • Adressen
  • Chöre, Musik
  • Pfarrblatt
  • Sozialkreis, soziale Angebote
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarre Mettersdorf
Hauptmenü ein-/ausblenden
Seelsorgeraum Südoststeirisches Hügelland
Kontakt
+43 (3477) 30033
mettersdorf@graz-seckau.at
Hauptmenü:
  • Unsere Pfarre, Team
  • Pfarrgemeinderat
  • Taufe, Trauung
    • Trauung
  • Begräbnis
  • Unsere Verstorbenen
    • Unsere Verstorbenen 2026/ 2027
    • Unsere Verstorbenen 2024/25
    • Unsere Verstorbenen 2022-2023
  • Adressen
  • Chöre, Musik
  • Pfarrblatt
  • Sozialkreis, soziale Angebote

Inhalt:
Blog von Hilde und Karl

Sammelsurium aus Mettersdorf

Sommer, Sonne, Urlaub

Freude und Freundlichkeit sei unser Begleiter.

Wann soll ich freundlich sein? - Wenn ich schlechte Laune habe, können andere nichts dafür.

Freundlichkeit zu praktizieren ist die Türe zu uns selbst.

Viel Erfolg und erholsame schöne Urlaubstage!

Gelassenheit ist der Horizont des Glücks.

 Ihre Hilde Raggam

 

 

 

 

 

 

Eine Geschichte aus dem Buch: "Leibspeis und Seelenwärmer" zurück zu den Wurzeln - von Hilde Raggam und Karl Reiter.

Jausenzeit

Mai, Juni und oft auch Juli, waren die Monate, in denen die Ackerzeilen mit Mais, Burgunder (Rübenfutter f.d. Tiere) und Kürbis vom Unkraut befreit wurden.

Früh am Morgen, nach der Stallarbeit ging es, gerüstet mit einer Haue und Stiefeln, zu Fuß los auf das Feld. Auf dem Weg durch das Dorf traf man auf andere und die ersten Neuigkeiten konnten ausgetauscht werden.

Am Feld wandte sich jeder Hauer einer Zeile zu und ließ in leicht bis tief gebückter Haltung die Haue zwischen den Früchten hin und her sausen, jeder wollte ja derErste am Ackerende sein. Natürlich versuchte jeder den anderen zu erwischen, falls er noch Unkraut hinterließ. Saubere Arbeit war ja gefragt.

Die Jausenzeit wurde meist so um 1/2 10 bis 10 Uhr herbeigesehnt. Eine Person, die am Hof die Hausarbeit über hatte, musste mit dem Jausenkorb die Jause auf das Feld bringen. Ja, was kam da alles zum Vorschein! Zuerst der wirklich noch kühle Most. Sogar Mineralwasser gab es schon, aber ohne Kohlensäure. Es wurde bei den Abfüllstellen z.B. in Deutsch-Goritz geholt und in den kalten, feuchten Kellern für Tage gelagert. Speck - gut geselcht, trocken und roh, oder gekochtes Geselchtes, Verhackert, Grammeln, Essiggurkerln - falls diese die Einlagerungszeit überstanden hatten, ergaben eine handfeste Jause.

Bei solchen Jausenzeiten saßen die Leute am schön begrünten Ackerrand. Witze wurden erzählt - und wer vom Lachen nicht rauskam, musste eben mit weniger im Magen weiterarbeiten, oder er steckte sich ein Stück Brot in den Schürzensack und kaute so neben der Arbeit weiter.

 

zurück

Unsere "Blogger" sind Hilde Raggam und Karl Reiter aus Landorf. Sie stellen Gedanken zur Zeit, Rezepte oder Geschichten auf diese Seite. 

Jausenzeit:

  • Z`sammen arbeiten
  • Z`sammen essen
  • Z`sammen sitzen
  • Z`sammen reden
  • das ist miteinander!

nach oben springen
Footermenü:
  • Unsere Pfarre, Team
  • Pfarrgemeinderat
  • Taufe, Trauung
  • Begräbnis
  • Unsere Verstorbenen
  • Adressen
  • Chöre, Musik
  • Pfarrblatt
  • Sozialkreis, soziale Angebote

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Mailadresse zu Inhalten der Homepage: monika.plangger@gmail.com

  • Impressum
  • Datenschutz
  Anmelden
Diözese Graz-Seckau
nach oben springen